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Der alte Loiblpass war stets dafür bekannt, dass er zwei Nationen trennte. Heute ist der Alte Loibl ein Ort des Miteinanders. Nicht zuletzt Dank Dr. Silvo Mirko Tischler, der die dortige Hütte vor eineinhalb Jahren erwarb und diese gemeinsam mit seiner Gattin Martina zu einem angenehmen Treffpunkt für Menschen aus Slowenien und Österreich machte.

Die Hütte Stari Loibl (Alter Loibl) mit den beiden Obelisken aus dem Jahr 1728 im Vordergrund.

Silvo Tischler ist mit beiden Ländern eng verbunden. Seine Mutter ist Slowenin, sein Vater Österreicher und er selbst, wie er sagt, von ganzem Herzen „Europäer“. Aufgrund seiner Wurzeln bemüht er sich sehr, die Koča Stari Loibl Hütte zu einem Treffpunkt für Slowenen und Österreicher zu machen, wo freundschaftliche Atmosphäre gegeben sein soll. Er wünscht sich einen Ort ohne Grenzen für Menschen, die ihr Stück Paradies suchen, um sich vom Alltagsstress im Tal zurückzuziehen.

Schon alleine der Name der Hütte „Stari Loibl“ spiegelt sprachlich die Verbundenheit wider, da er aus einem slowenischen und einem österreichischen Wort besteht.

Silvo Tischler war auch einer der Hauptinitiatoren des Kirchtages „Tanz ohne Grenzen“ auf dem Alten Loibl, der erstmals ein Jahr vor dem EU-Beitritt Sloweniens stattfand und in weiterer Folge zur Tradition wurde. Elf Jahre später entschloss er sich, die Hütte auf dem Alten Loibl zu kaufen. „Da ich Jäger bin, wollte ich zunächst eine Jagdhütte auf dem Kal errichten, woraufhin mir die Familie Koren den Vorschlag machte, diese Hütte zu übernehmen“, erläutert Tischler seine Entscheidung.

Angelina und Aleš Grum, Martina Tischler, Herbert Jesenko und Silvo Tischler.

Zusammen mit slowenischen und österreichischen Mitarbeitern sanierte er die Hütte naturgemäß und behielt die Architektur der alten Hütte bei. Außerdem sorgte er für eine umweltfreundliche Eigenversorgung  mit Strom und Wasser. Das Innere der Hütte ist sowohl von der Vergangenheit des alten Loibl als auch von Silvo Tischler selbst geprägt. Die Dekoration von Silvo Tischlers Ehefrau Martina schafft dazu eine gemütliche und einladende heimelige Atmosphäre.

Das Herzstück der Hütte ist der Kachelofen, der all jenes symbolisiert, das mit Silvo Tischler und jenen verbunden ist, die der Hütte auf dem Loiblpass zu einer neuen Geschichte verholfen haben.

Die Hüttenverwaltung überließ er der Obhut von Aleš Grum, der sich mit seinem Team das ganze Jahr hindurch darum bemüht, dass sich die Wanderer hier wohlfühlen. Der Küchenchef Toni Kavčič sorgt für das leibliche Wohl der Gäste und nicht selten können Sie hier hören, dass slowenische und österreichische Lieder gemeinsam gesungen werden.

Küchenchef Toni Kavčič, Hüttenbesitzer Silvo Tischler und Hüttenwart Aleš Grum.

„Mein Wunsch ist es, hier auch kulturelle Treffen für beide Seiten des Loiblpasses zu veranstalten“, sagt Silvo Tischler. Diese wären eine Ergänzung zu den bereits regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen auf dem Loiblpass, von denen vor allem das alljährlich stattfindende Oldtimer-Bergrennen „Hrast Memorial“ zu erwähnen ist.

In der Winterzeit bietet die Hütte ein idyllisches Bild und die Straße bis zur Hütte dient als Rodelbahn.

Fotos: Koča-Hütte STARI LOIBL

Koča Stari Loibl Hütte

Stari Ljubelj

Podljubel 320

SI-4290 Tržič

T: +386 (0) 51 818 797

T: +386 (0) 41 603 269

stari.loibl@gmail.com

www.stari-loibl.eu

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